1. Winteredition Festliche Konzerte im Rittersaal

7. - 9. Dezember 2018

1. Winteredition

7. – 9. Dezember 2018

Festliche Konzerte im Rittersaal

7. – 9. Dezember 2018

PAULINE SACHSE

Pauline Sachse
Viola
© Shirley Suarez

www.paulinesachse.com

 

Pauline Sachse folgt 2013 dem Ruf an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden, wo sie seither als Professorin unterrichtet. Ihre Position als Solo Bratschistin des Rundfunk Sinfonieorchester Berlin und ihre Gastprofessur an der Hanns Eisler Musikhochschule gibt sie wenig später auf, um sich ganz der neuen Aufgabe und ihren umfangreichen kammermusikalischen und künstlerischen Tätigkeiten zu widmen.

Als gefragte Kammermusikerin konzertiert sie mit Künstlern wie Isabelle Faust, Stella Doufexis, Tabea Zimmermann, Lars Vogt, Lauma Skride, Christian Tetzlaff, Anna Prohaska, Martin Helmchen, Marie-Elisabeth Hecker, Harriet Krijgh, Martin Fröst, Antje Weithaas, Benjamin Schmid und Janine Jansen. Sie ist regelmäßig zu Gast bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Heidelberger Frühling, dem Festival „Spannungen“ in Heimbach, dem Moritzburg Festival, den Schwetzinger Festspielen und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Ihre Ausbildung erhielt die gebürtige Hamburgerin an der Musikhochschule Hanns Eisler und der UDK in Berlin sowie an der Yale University (USA) bei Jesse Levine, Wilfried Strehle und über viele Jahre bei Tabea Zimmermann, deren Assistenz an der Musikhochschule Hanns Eisler sie 2007 übernahm. Ein Studium beim Alban Berg Quartett setzte weitere wichtige Impulse.

 

 

 

In Ensembles wie dem Mahler Chamber Orchestra, dem Lucerne Festival Orchestra, dem Bayerischen Rundfunk und den Berliner Philharmonikern arbeitete sie mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Daniel Barenboim, Mariss Jansons, Simon Rattle und Seiji Ozawa.

Pauline Sachses breit gefächertes Repertoire spiegelt sich auch in ihrer Diskographie wider. So hat sie neben Werken von Schumann, Brahms, Schostakowitsch und Hindemith auch diverse Ersteinspielungen und Uraufführungen realisiert, z.B. die „Hamlet Echoes“ von Christian Jost oder die Ersteinspielung verschiedener Frühklassischer Sonaten von Franz Benda und Giorgio Antoniotto.

Ihr künstlerischer wie auch pädagogischer Ansatz verbindet verschiedenste Künste miteinander. So war der erste Kontakt mit Musik nicht der eines instrumentalen Unterrichts, sondern bereits im Alter von drei Jahren und über viele Jahre in intensiver Form der klassische Tanz. Heute fließen ihre Gedanken primär in Klänge. Es entstehen aber auch Kunstwerke, integrale Konzepte und Aufsätze auf der Suche nach künstlerischem Ausdruck.

Sie spielt auf einer 1610 von Paolo Maggini in Brescia erbauten Viola sowie auf einem Neubau von Patrick Robin von 2017.


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